Syndrome

In der Chinesischen Medizin werden Krankheiten oder Zustände nach Ihren Krankheitsmustern in Untergruppen eingeteilt. Diese Untergruppen werden im Rahmen der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) auch „Syndrome“ genannt.

 

Für jede Erkrankung (z.B. Migräne, Schlafstörungen oder Menstruationsschmerzen) sind verschiedene zugrundeliegende Krankheitsmuster möglich.
Welches Syndrom im Einzelfall vorliegt, lässt sich durch die Chinesische Diagnostik identifizieren. Daraus ergeben sich dann die Behandlungsprinzipien und ein entsprechender Therapieplan, der ganz auf den Patienten zugeschnitten ist und die Art der Erkrankung, die Verfassung, das Alter und Geschlecht des Patienten sowie weitere innere und äußere Faktoren berücksichtigt.

Je nachdem, welches Syndrom zugrunde liegt, können für ein Krankheitsbild darum unterschiedliche Behandlungspläne indiziert sein. Diese können verschiedene Maßnahmen wie z.B. die Akupunktur, Pflanzenheilkunde oder Ernährungstherapie beinhalten.

Diagnose

Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten
Therapieschwerpunkte: Akupunktur, Homöopathie, Pflanzenheilkunde und Ernährungstherapie

Leber-Qi-Stagnation
Auf der körperlichen Ebene kann sich der Qi-Stau in einem Spannungsgefühl in der Muskulatur oder Thorax, Hypochondrium oder Abdomen mit wechselnden Lokalisationen äußern, in Magenknurren, Übelkeit, oder Kopfschmerzen.

Nieren-Yang-Mangel
Nieren-Yang-Mangel ist ein Syndrom der Chinesischen Medizin

Nieren-Yin-Mangel
Nieren-Yin-Mangel in der Chinesischen Medizin