Cupping

Die Schröpftherapie aktiviert die Stoffwechselleistung der Zelle. Sie optimiert die Mikrozirkulation von Lymphe und Blut und reduziert außerdem den Tonus der darunter liegenden Muskulatur.

Cupping bzw. Schröpftherapie meint das Erzeugen eines regional begrenzten Unterdrucks mit Hilfe von Schröpfgläsern. Diese setze ich für 10-20 Minuten meistens im Rückenbereich auf. Dadurch wird die Stoffwechselleistung der Zelle aktiviert. Daneben steigt die Mikrozirkulation von Lymphe und Blut und der Tonus der darunter liegenden Muskulatur sinkt.

Das erzeugte Vakuum saugt Haut und darunter liegende Strukturen an. Dadurch kommt es zur Dehnung des Bindegewebes. Dies regt gleichzeitig die lokale Durchblutung an.

Die spezifische Reizung von Akupunkturpunkten beeinflusst innere Organe und Funktionskreise. Das Cupping hat unter anderem dadurch eine immunstimulierende und schmerzlindernde Wirkung.